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Oberliga-Team
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Mittwoch, 01. September 2010 um 21:51 Uhr |
Zehn Minuten glänzen reicht SVN gewinnt gegen TuS Leimen 3:0 – Abane, Mehmedovic und Gries treffen Pflicht erfüllt, mehr aber auch nicht: Mit 3:0 gewann Fußball-Oberligist SVN 1929 Zweibrücken am Mittwochabend beim Bezirksligisten TuS Leimen und steht damit in der vierten Runde des Verbandspokals. Gegen die drei Klassen tiefer kickenden Hausherren machte der SVN bereits in den ersten zehn Minuten alles klar. Kerim Abane per Kopf (5.) und Mersad Mehmedovic mit einem 25-Meter-Freistoß (8.) trafen zu einer beruhigenden 2:0-Führung. Zu beruhigend. Denn danach stellte der SVN mehr oder minder das Fußballspielen ein. Der Oberligist operierte zu oft mit langen Bällen in die Spitze. Genau das hatte auch Leimens Spielertrainer Thomas Schuster erwartet. „Der SVN hat keine richtigen Mittel gefunden, um uns auszuspielen. Kompliment an meine Mannschaft. Aber nach vorne haben wir zu wenig Akzente gesetzt“, erkannte der oberligaerfahrene Schuster, der in der TuS-Abwehr ein wahrer Funkturm verkörpert. In der Offensive war der Favoritenschreck, der in den Runden zuvor Verbandsligist SV Hermersberg und Landesligist TSC Zweibrücken aus dem Pokal warf, zu harmlos.
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Oberliga-Team
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Dienstag, 31. August 2010 um 15:42 Uhr |
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SVN nimmt Leimen ernst
SVN-Trainer Peter Rubeck experimentiert im Pokal nicht
„Bei allem Respekt und ohne arrogant zu sein, Leimen ist ein Bezirksligist. Das heißt: Wir müssen auf alle Fälle gewinnen“, erklärt SVN-Trainer Peter Rubeck vor dem Dritt-Runden-Verbandspokalspiel am Mittwoch, 18 Uhr, beim TuS Leimen. Fußball-Oberligist SVN 1929 Zweibrücken weiß, dass über die Hürde Leimen schon so manch höherklassiger Verein gestolpert ist. Als Erstes fiel Landesligist TSC Zweibrücken beim TuS auf die Nase. 0:3 verlor der TSC. Dann scheiterte Verbandsligist SV Hermersberg mit 2:3 am Bezirksliga-Aufsteiger. „Diese Siege bestätigen nur eins: Dass wir Leimen total ernst nehmen werden“, sagt Rubeck, der auch personell keine Experimente machen wird. So werden die Spieler auflaufen, die fit und beruflich nicht verhindert sind. „Ich möchte auf alle Fälle nicht in die Verlängerung. Das sollten wir vermeiden“, so Rubeck, der in Leimen auf seinen ehemaligen SVN-Schützling Jochen Hartmann trifft. „Jochen hat bei uns immer gute Leistungen gebracht“, erinnert sich der SVN-Trainer. (ado) |
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Kreisliga-Team
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Sonntag, 29. August 2010 um 21:22 Uhr |
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Überraschungssieg für SVN 2
2:4-Sieg beim SV Hornbach
Zu einem überraschenden Sieg kam unsere zweite Mannschaft am dritten Spieltag beim SV Hornbach. Der SVN nahm den Schwung des Pokalsieges gegen Winzeln mit, und führte früh durch zwei Fernschüsse von Patrick Buch mit 2:0. Danach hatte man die Partie im Griff. Einen unnötigen Fehler nutzte Hornbach nach 35 Minuten zum Anschlusstreffer. Plötzlich herschte einige Konfusion in der Auerbacher Hintermannschaft. Aber mit dem Halbzeitpfiff schlenzte Babilon einen Freistoss über die Mauer ins Eck und stellte den alten Abstand wieder her. Eine herliche Kombination schloss Denis Decker nach der Pause zum 4:1 ab. Hornbach warf nun alles nach vorne, aber eine aufopferungsvoll kämpfende SVN-Truppe ließ lediglich noch das 2:4 zu. Am Ende herschte großer Jubel bei Spieler und Fans des SVN II. |
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Oberliga-Team
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Samstag, 28. August 2010 um 18:53 Uhr |
SVN trauert nicht gegebenem Tor nach
0:0 gegen Sportfreunde Eisbachtal – Dausend trifft, aber Schiri gibt Abseits
„Sein oder Nichtsein“, das fragte sich Hamlet in der gleichnamigen Tragödie von Shakespeare. „Abseits oder nicht Abseits“, das fragten sich am Samstagabend die 185 Zuschauer nach der Nullnummer zwischen dem SVN 1929 Zweibrücken und den Sportfreunden Eisbachtal. Was war passiert? In der 80. Minute entschied das Schiedsrichter-Gespann um Ingo Hess bei einem Treffer von Felix Dausend nach Flanke von Heiko Brunck auf Abseits. SVN-Trainer Peter Rubeck und auch viele andere sahen das anders. „Das war nie und nimmer Abseits. Ich habe es gerade im Fernsehen gesehen, da stand noch ein Abwehrspieler von Eisbachtal zwei Meter drin“, erklärte Rubeck, dessen Team bereits in der ersten Halbzeit für eine Vorentscheidung hätte sorgen können. Aber sowohl Mario Diehl (2.) als auch Felix Dausend (16.) vergaben zwei Riesenchancen.
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Oberliga-Team
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Freitag, 27. August 2010 um 08:40 Uhr |
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Offensiv ja, defensiv aber auch
SVN muss gegen Eisbachtal vermutlich das Spiel machen
Sechs aus 36 heißt es bisher in der Fußball-Lotterie Oberliga Südwest. Sechs Partien hat der SVN 1929 Zweibrücken absolviert. Die Zwischenbilanz des Tabellensechsten fällt dabei mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage recht ordentlich aus. „In Anbetracht der Tatsache, dass wir viele neue Spieler zu integrieren haben, bin ich mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. Auch wenn es der eine oder andere Punkt hätte mehr sein können“, erklärt SVN-Trainer Peter Rubeck, der mit der Entwicklung auch seiner vielen jungen Wilden im Team sehr zufrieden ist. Der Konkurrenzkampf ist groß. „Ich habe einen ausgeglichenen Kader. Das ist unser großes Plus“, so der 48-Jährige, dessen Team am Samstag, 17 Uhr, zu Hause die Sportfreunde Eisbachtal empfängt. Gerade weil er über einen so ausgeglichenen Kader verfügt, variiert die Aufstellung je nach Gegner, Taktik und Trainingsleistung. „Gegen Eisbachtal werden Spieler zum Zuge kommen, die vermutlich nicht damit gerechnet haben“, sagt Rubeck, der zudem deutlich macht, dass „jeder Spieler sich dem Team und dem Erfolg unterzuordnen hat“. Wer das nicht kapiere, so Rubeck, der bekomme Ärger mit ihm. Denn: Stinkstiefel könne er nicht gebrauchen. |
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